NH - Crewman Recruit J.O. Kelley - Technik - Log 8 - 21091.2398

Begleitschiff: USS Prophecy NCC - 202012 - Intrepid - Refit Class
Inter.SL: FCpt.Kami - stellv. SL: VAdm. Michaela Quinn

Moderatoren: Chakoty, Oberkommando

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Jason Kelley
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Sa 14. Dez 2019, 23:59

NH - Crewman Recruit J.O. Kelley - Technik - Log 8 - 21091.2398
Personen: D. Anderson, M. Shanks, A. Her'De'R, N. Hogan, V. Lionel, Mampfred, Minerva
Wörter: 1023

=2. OPS – Deck 272 - Quartier Kelley/Lionel, Tag 2 – 20:00=

Ich lächelte sie an und aß mit ihr: „Wir sollten am besten gar nicht über die Arbeit reden“ schlug ich vor „wie wärs wenn wir demnächst unsere Holodeckprivilegien nutzen? Ich kenne da ein paar schöne Programme die wir zusammen nutzen können.“ Schlug ich vor und betrachtete sie: „Ein paar die dir bestimmt gefallen werden.“

Während des Essens schwieg ich dann größtenteils, weil meine Gedanken schon bei dem nächsten Tag warne, was jedoch nicht hieß, das ich mich nicht um Verena kümmerte, hier und da redeten wir weiter über kleinigkeiten, aber auch ihr wollte ich einen Moment lassen, um ihre Gedanken zu sammeln.

„Wie wärs wenn wir gleich den Bildschirm nutzen und einen altmodischen Film gucken? Die Datenbank hat auch da eine gute Auswahl.“



=2. OPS – Deck 272 - Quartier Kelley/Lionel, Tag 3 – 02:25=

Ich stellte mich hinter Verena und massierte ganz leicht ihre Schultern...naja eigentlich sollte es keine wirkliche Massage sein, es sollte ihr eher zeigen, das sie nicht alleine war, das ich für sie da war.

„Ich gehe nicht weg, zumindest noch nicht.“ lächelte ich und betrachtete sie einen Moment: „Was wäre ich für ein Mitbewohner wenn ich dich nun alleine lassen würde...was wäre ich für ein Freund.“ korrigierte ich mich und schüttelte den Kopf: „Nein ich bleibe ein wenig bei dir und leiste dir Gesellschaft.“ erst jetzt nahm ich Bezug auf ihre Erklärungen: Du wolltest dich vergewissern das du mich nicht in einem Borgfiebertraum assimiliert hast“ flüsterte ich „keine Sorge, so leicht wirst du mich nicht los“ schmunzelte ich „wir zwei werden noch sehr lange zusammen leben, tut mir leid.“ Ich lachte und lehnte mich etwas an sie, den Schlaf aus meinen Augen reibend, nein ich konnte sie nun nicht alleine lassen. „Was wollen wir machen?“




=2. OPS – Deck 272 - Quartier Kelley/Lionel, Tag 3 – 06:05=

Brummelnd rollte ich mich aus dem Bett und grunzte leise, als ich den Dreher nicht wirklich gut berechnete und unkontrolliert auf dem Boden aufklatschte: „Was für ein Beschiss, wollt ihr mich verarschen Beine?“ Ich rappelte mich auf und streckte mich genüsslich, Mampfred kraulend, bevor ich meine Klamotten griff und ins Bad schlurfte...ich fühlte mich wie ein altmodischer Zombie aus den schlechten Horrorfilmen der Erde aber immerhin war ich wach. Schnell duschte ich und zog mich um, bevor ich das Bad wieder verließ und zum Küchenbereich flitzte um schnell das Frühstück herzurichten und den Tieren was zu essen zu machen. Ich hörte zwar, das Verena wach war, doch ich wollte sie mit dem Frühstück überraschen und ihr zumindest jetzt ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Als ich fertig war, trabte ich mit dem Kaffee zu ihrer Zimmertür und klopfte dran: „Haben Madame einen Kaffee bestellt?“ meinte ich lachend.


=Maschinenebene – Deck 605 – Kybernetiklabor, Tag 3 – ca. 12:00=

Wie so oft in letzter Zeit war ich in meinem Labor und ging nochmal die Daten durch, die mir Verena zu ihrem Alkoven gab, zusammen mit den Unterlagen, die die Sternenflotte über das Ding hatte. Ja wir waren zwar fertig, doch wollte ich vielleicht auch Modifikationen durchführen und dafür musste ich noch viel mehr darüber wissen. Die Technologie dahinter war faszinierend und der Gedanke, auf Schlaf verzichten zu können indem man sich auflud entbehrte doch einer gewissen Neugierde, auch wenn ich mir nicht vorstellen konnte, das das bequem war. Aber ich wäre kein Techniker und angehender Kybernetiker, wenn ich dieses Problem nicht angehen und lösen wollte.

Während ich meine Aufzeichnungen durchging und über den Implikationen grübelte, ging ein Funkspruch rein: „Shanks an Kelley.“ „Kelley hört, wie kann ich helfen PO?“ „Kommen Sie bitte in das Büro vom Chef...der Auditor will Sie sehen.“ „Crap Baskets..ich bin in 15 Minuten da.“ meinte ich nur, sprang auf und lief los...das konnte ja was werden.“



=Maschinenebene – Deck 600 – Hauptmaschinenraum, Tag 3 – ca. 12:15=

Ich kam etwas abgehetzt im Maschinenraum an und lief direkt weiter zum Büro des CTO, wo ich auf Her'De'R traf und ihm zunickte...er war also auch da...na großartig der Tag wurde ja immer besser. Als wir zu den Commandern reingelassen wurden, hörte ich Anderson zu und seufzte leise...na Super...das fing ja toll an.

Zu den anfänglichen Sachen wollte ich nun nichts sage, zumal Her'De'R das übernahm, doch als es um die Kaffeemaschine ging, war ich voll in meinem Element.

„Bei allem nötigen Respekt Sir,“ fing ich an „ich habe bereits mit diesen Maschinen gearbeitet als ich noch Techniker auf Luna war. Es war vielleicht etwas unorthodox aber es funktioniert und das sogar besser, als wenn man Sternenflottentechnologie nehmen würde. Unsere Aufgabe ist es, technisch versiert die Probleme dieser Station zu lösen und ich kann gerne Präzedenzfälle aus diversen Schiffen und Stationen der Sternenflotte bieten, wo es ähnlich lief. SS Enterprise NX-01 USS Enterprise NCC 1701 bishin zur E, die Voyager, Deep Space Nine, wir haben so viele Beispiele wo Techniker mit dem was sie hatten schnell etwas liefern mussten und das habe ich getan. Wenn es nicht funktionieren sollte, nehme ich gerne den Ärger auf mich aber solange es funktioniert finde ich, sollte man es zulassen.

Der Commander sagte nichts also machte ich direkt weiter: „Und ja ich habe mich in Gefahr begeben um dieses Liftproblem zu lösen, doch gehöre ich auch zu den Technikern, die die Analyse und die Datenkontrolle übernommen haben und ich habe bereits mit einem SCIS Agent geredet um meine Ergebnisse zu übermitteln. Wenn Sie diese auch sehen wollen, ich habe sie hier bei mir. Es ist kein einfacher Defekt gewesen und hätten wir nicht schnell und engagiert gearbeitet, hätte das ganze noch schlimmer enden können Sir.“ ich atmete kurz durch um meine Gedanken zu sortieren und machte direkt weiter, ich wollte alles loswerden, bevor mein Kopf platzen würde.

„Wenn Sie immer noch der Ansicht sind, das ich alles falsch gemacht habe, dann gut, nehme ich den Anschiss auf mich.“ sagte ich salopp: „Aber ich finde das der Lieutenant und ich das einzig richtige gemacht haben um der Station zu dienen, wie sie es verdient.“

Als ich fertig war sah ich den Commander fast schon herausfordernd an...nun war er am zug.
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