Werte ÖSF,
aktive Schreiber, Senioren im Altersheim,
es erstaunt mich sehr, das jetzt so viele, die fast schon Wetten darauf abgeschlossen haben, wann die ÖSF dicht macht, jetzt wieder so bereitwillig mitwirken möchten und sich jetzt sehr zahm zeigen.
Aber wir wollen die Verganenheit, Vergangenheit bleiben lassen.
Nur wenn jemand anführt das es ja 1 (ja eine ganze) Gegenstimme gegen die jetzige Amtsinhaberin des Postens des SL, sprach, sollte diese Person doch mal sehen was es für Gegenstimmen bei der Vorletzten Wahl gab. Da waren es ganze 4. Also sollte man auch diese Kleinlichkeiten tunlichst lassen.
Deswegen finden Wahlen statt, das jeder Frei seine Stimme abgeben darf ohne das hinterher mit einem Finger auf jemanden gezeigt wird.
Ich lese weiter, das so einige die ÖSF nicht sterben lassen wollen, doch viele Ideen wie das zustande gebracht werden könnte, habe ich nicht gelesen, was ich schade finde. Denn auch jemand der sich den Posten eines SL zutrauen würde, weil er viel Zeit hat, hätte doch auch hier offen schreiben können, wie er/sie sich das vorstellt, das wieder mehr hier schreiben mögen.
Ich glaube allerdings nicht, das man jemanden die Pistole auf die Brust setzen kann um zu sagen, ja es müssen ein bis zwei Logs die Woche geschrieben werden. Denn seien wir einmal ehrlich, gute Vorsätze hat jeder, aber wir schaffen es kaum, sie auch zu erfüllen. Denn wie bei jedem Hobby auch, gilt die einfache Regel, das REAL Life geht vor.
Was nützt einem das coolste Hobby, wenn man am Ende des Monats nichts mehr im Kühlschrank hat? Daher, muss jedem SL auch klar sein, das jeder einen Job hat, den er/sie zu stemmen hat, auch ein Familienleben, das nicht wegen eines Hobbys zu kurz kommen darf!
Ich sehe es ja an mir selbst. Ich kann wenn ich gut drauf bin, wenig zu tun ist, gut und gern 10 Logs die Woche schreiben, doch was habe ich damit gewonnen? Was hat das RPG damit gewonnen? Eine gute Statistik. Mehr aber auch nicht. Eine Woche später kommt man gar nicht zum schreiben, die Woche darauf, hat man vielleicht super Ideen, aber der Job hält einem in Atem. Wenn jetzt jemand sagt, das er das nicht von sich selbst kennt, dann schwindelt er sich jetzt wohl selber in die Tasche, oder wäre wirklich zu beneiden.
Wie Chako sagte, die ÖSF muss auch langsan mit ihren Mitglieden mitwachsen und Erwachsen werden. Sich auch an ihre Mitglieder anpassen.
Doch wie erreicht man das?
Müssen wir doch zurück zu den Wurzeln gehen? Um den gemeinsamen Spaß wieder zu finden? Was bringen einem neue Feinde, neue Gebiete, wenn das Herz der Fangemeinde, am alten festhält?
Vielleicht sollte man damit anfangen, mehrere Missionen hintereinander, auf ein und der selben Einheit zu spielen, ob es nun die Base ist oder ein Schiff, sei dahingestellt und kann durch eine Abstimmung bestimmt werden.
Ich denke, nur so kann man gewährleisten, das die Crew wieder mehr zusammen wächst und lernt wieder an einem Strang zu ziehen. Es darf fürs erste nicht dem Spieler selbst überlassen werden, bleib ich lieber auf der Base oder geh ich doch lieber mit aufs Schiff.
Vielleicht wäre eine längere Reise mit dem Schiff da angebrachter mit den Schultern zuck
Auch die Vielschreiber sollten sich an einen oder höchstens an zwei Charas gewöhnen. Was bringt es einem RPG wenn der großteil mit einem Chara schreibt und einige wenige mit 5 oder mehr Charas durchs RPG rauschen? Auch wieder nur gut für die Statistik.
Ich denke auch Vielschreiber sollten lernen auf die anderen Mitschreiber zu warten, das die, die zwar am RPG mitwirken möchten aber nicht all zu viel Zeit haben und diese Zeit nutzen um ein gutes qualitatives Log zu schreiben, nicht ständig hinterherloggen.
Es muss auch wieder heißen mehr Qualität anstatt Quantität!
Alte Gegner müssen wieder her. An denen das Herz der Star Trek Gemeinde hängt. Klingonen, Romulaner, selbst die Borg, sind alles magneten die alte Hasen zurückholt. Wieso nach neuem Streben, wenn das alte ist doch so nah und für neue Überraschungen gut?
in diesem Sinne
alles gute ÖSF
Grüße Jade
P.S.: ich bin bereit aktiv zu planen und die neuen Wege gemeinsam mit weiteren Freiwilligen zu planen. Da ja hier schon einige Ansätze beschrieben sind.